Rolf Mundorfs
Motorradreisen

Reisen und Motorräder sind meine großen Hobbies. Schwerpunkt ist die Seidenstraßen-Tour, die am 1. Mai 2001 in Berlin startete.

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Mein Name ist Rolf Mundorf. Ich wurde am 22. April 1944 in Porz-Wahn, heute Köln-Porz-Wahn, im St. Aegidius-Krankenhaus geboren. Meine Eltern Anneliese und Engelbert Mundorf wohnten in Porz-Eil, wobei ich sagen muß, dass sich mein Vater, bedingt durch die damalige Kriegssituation, mehr in Europa herumtrieb als ihm selbst lieb war. Das führte dazu, dass ich meinen Vater, als er an meinem 5. Geburtstag 1946 aus Kriegsgefangenschaft zurückkam, nicht erkannte und vor dem mir fremden Mann davonlief.

Ostern 1947 wurde ich in die Kath. Volksschule Porz-Eil eingeschult und besuchte sie bis zum Ende der dritten Klasse. Meine Eltern zogen 1949 zunächst nach Porz-Urbach, wo auch mein Bruder geboren wurde, und dann nach Porz. und dadurch wechselte ich bis zum Abschluss der achten Klasse an die Kath.Volksschule in Porz-Urbach. Ich war ein normaler Schüler ohne grosse Ausrisse nach oben und nach unten, aber an eins kann ich mich noch sehr deutlich erinnern: In der Schule in Urbach hatte ich einen jungen Lehrer in der 7. und 8. Klasse, der in mir das Interesse für Geschichte geweckt hat. Selber noch als 17-jähriger in die letzten Kriegsereignisse verwickelt, dann Notabitur und Schnellstudium, trat er als Junger Mann vor uns Schüler und vermittelte uns weniger Geschichtszahlen und –daten, sondern Zusammenhänge der jüngeren und jüngsten Zeit. Er hat – und dafür bin ich ihm sehr dankbar – bei mir die Basis gelegt für meine heutige Weltanschauung und mein Interesse an Politik und Gesellschaft.

1955 begann ich eine zweijährige Lehre zum Bauzeichner beim Architekturbüro May in Köln, danach eine 30-monatige Lehre als Maurer bei dem Bauunternehmen Paul Kurth in Köln und schloss im Oktober 1959 als Bautechniker ab. Meinen ersten Lohn als Geselle erhielt ich als Teil einer Akkordkolonne.

Schon während der Schulzeit war ich Pfadfinder – Motto: Jeden Tag eine gute Tat – in den nichtkonfessionellen Bünden DPB und BDP. Mit dem „Affen“ auf dem Rücken lernte ich per Fahrrad und per Anhalter große Teile Deutschlands und Europas kennen: Fahrten nach Bayern, in den Harz oder nach Helgoland, aber auch nach Norwegen, Frankreich und Jugoslawien. Und alles nur mit ein paar Mark in der Tasche!

Aus der Pfadfinderschaft heraus entwickelte sich das Interesse am Jazz und am 3.9.1960 eröffnete das „Assyl“: Aus dem alten Bierkeller einer Dorfkneipe in Urbach – „ Sündenbabel im Schatten des Kirchturmes“, sagte der Pfarrer von der Kanzel herunter – bauten wir uns in mehrmonatiger Arbeit unseren neuen Lebensmittelpunkt und gründeten den Alabama-Jazz-Club. Livemusik war angesagt und viele namhafte Bands machten das „Assyl“ weit über die Stadtgrenzen bekannt. Es war eine tolle und aufregende Zeit und die erste Rebellion gegen das Elternhaus und endete mit meinem Weggehen nach Berlin im Herbst 1961.

Am 13. August 1961 wurde die Mauer gebaut und über Nacht fehlten im Westteil der Stadt mehr als 30000 Bauarbeiter, die im Ostteil wohnten. Der DGB startete „Junge Facharbeiter nach Berlin“ und Ende Oktober war ich im Rahmen dieser Aktion in Berlin. Mein Vater hatte mich dabei unterstützt, indem er meine damalige freiwilligen Bewerbung bei der Bundeswehr hinterging und hinauszögerte und alles tat, damit ich nicht zur Bundeswehr sondern nach Berlin gehen konnte. Aus seinen Erfahrungen mit deutschem Militär hatte er wohl seine Konsequenzen gezogen und mit dazu beigetragen, dass seine Söhne nicht Soldaten wurden. Dafür bin ich ihm heute dankbar! Ich möchte aber betonen, dass ich nicht vor der Bundeswehr nach Berlin „geflohen“ bin: Wäre ich gezogen worden, würde ich wie viele andere meinen Wehrdienst geleistet haben und Verweigerung war zumindestens damals für mich kein Thema. Später schlief ich dann mit den Soldatengesetzen unter dem Kopfkissen!

In Berlin wohnte ich zunächst mehrere Jahre zur Untermiete in verschiedenen Stadtbezirken, ehe ich 1965 meine erste eigene Wohnung hoch im 5. Stock in der Jahnstr. in Kreuzberg bezog. Einige Freunde aus Pfadfinder- und Jazzclubzeiten kamen nach vorübergehend nach Berlin -und zogen wieder weg. Aber der Kölner Stammtisch freitagsabends in den Sechsämterstuben Kantstr, /Ecke Fasanenstr. war berühmt-berüchtigt! Aus meinem damaligem Freundeskreis bin ich der einzige, der noch hier wohnt. Für mich aber war und ist diese Stadt immer wieder faszinierend! Und heute mehr denn je!

Auch in Berlin arbeitete ich auf dem Bau in Akkordkolonnen, hauptsächlich im Innenausbau, aber es wurde mir langsam klar, dass ich das nicht bis zu meiner Rente machen konnte. Also machte ich mich auf die Suche nach Alternativen und wurde fündig in der damals noch recht jungen elitären Datenverarbeitung. In zweieinhalb Jahren ließ ich mich in Abendkursen beim DGB zum Programmier ausbilden und nach mehr als 40 Bewerbungen in der ganzen Bundesrepublik fand ich am 1.2.1969 eine Anstellung in dem Rechenzentrum von Fritz Werner, Maschinenbau in Berlin-Marienfelde.

Die besten Plätze fürs Motorradfahren

In Deutschland haben die Menschen viele Möglichkeiten ihre Freizeit aus zu nutzen, die Natur ist dort wunderbar, die Städte sowie alt auch neu und das Wasser sehr frisch. Neben diesen Dingen haben sie auch Strassen, und zwar sehr viele und gute - einige der besten in der ganzen Welt. Manche sind für Fahrräder gut geeignet, andere sind gut fürs Autofahren und manche sind sogar sehr gut für Motorradfahrer geeignet. Die letzten haben sogar ein paar Routen gebildet so dass andere Motorradfahrer wissen wo sie ihre Brüder und Schwestern treffen können.

Die bekannteste unter allen Motorrad Strecken in Deutschland ist bestimmt die Pan Germania Route, die sehr ähnlich der Route 66 ist. Diese Strecke für wirklich grosse Motorradliebhaber wurde in 2004 geöffnet, und die Ehre dies zu machen bekam der Friedel Münch auf den bekannten Vogelsberg Motorrad Festival. Die Strecke ist etwa 10 tausend kilometer lang und geht quer durch Deutschland dabei könnt ihr wirklich alles sehen, von wunderschönen Bayern am Süden, und den faszinierenden Schwarzwald auf den Westen bis der Berliner Mauer und Hamburg auf den Norden. Neben diesen Plätzen fährt die Route auch durch folgende Städte: Drezden, Bremen, Düseldorg, Berlin, Postdam, Münche, Stuttgart und viele andere. Diese Strecke ist der Traum vieler Motorradfahrer in Deutschland aber auch aus der ganzen Welt, also solltet ihr, das erste Mal wenn ihr die Chance bekommt, die auch nehmen und euch auf die Pan Germania begeben.

Von Neuwied nach Mannheim gibt es eine sehr gute Strasse die gleich neben der Rhein fährt, die aber sehr gut geeignet für Motorradfahrer ist. Ihr könnt auch nach Paris für ein paar Tage gehen, denn es ist nicht so weit von dort aus, und dort könnt ihr dann ein Paris Escort auf http://www.6annonce.com nehmen um noch mehr Spass an der Strasse zu haben. Diese Route geht aber auch weiten von Mannheim, also könnt ihr euch wagen und sogar nach Österreich oder Schweiz fahren und dort die Alpen oder einfach die Natur geniessen.

Der National Park Eifel, gleich neben der Belgischen Gränze ist auch etwas man sehen sollte. Die Natur dort ist einfach wunderbar die Landschaft die man dort sehen kann, kann nirgendwo anders auf der Welt gesehen werden und die Menschen sind dort sehr lieb, also werdet ihr sicherlich Hilfe bekommen wenn ihr die braucht. Von hier aus wäre es noch kurzer dauern nach Paris zu fahren und dort von den Motorrad aus diese Stadt zu bewundern.

Bayern ist in Deutschland vielleicht auch das beste Ort um dieses schöne Land so richtig zu geniessen und zu lernen worüber es hierbei geht, denn dort hat man die grosste Konzentration der Volksmusiker, sie haben auch das beste Bier dort und natürlich die beste Natur und Sehenswurdigkeiten. Jede Strasse dort ist gut fürs Motorrad Fahren geeignet, aber manche sind besser als andere. Eine der besseren wurde die, die von Wallgau nach Kochel am See fährt und dann in Bichl endet. Jedes Anhalten wird euch Spass machen, denn die Natur ist wirklich sehr interessant und anders hier und das See ist einfach wunderbar. Wirklich eine gute Strecke für wirkliche Motorrad Liebhaber.